Julius Blum GmbH, Beschlaegefabrik

15 Blum Inspirations Von Beginn an ver folgen wir eher eine Vision, stat t gleich in Lösungen zu denken. Dabei ist uns eine ganzheitliche Sicht auf die Dinge wichtig. Wir schließen Ideen nicht von vornherein aus, kennen unsere Mater ialien und beherrschen deren Verarbeitung. Wir arbeiten mit dem Kunden für den Kunden und zeigen ihm Möglichkeiten, an die er nicht gedacht hät te. Für eine er folgreiche Produk tent wick lung müssen wir den Kunden immer wieder neu verstehen. Denn dieser ent wickelt sich und seine Bedür fnisse laufend weiter. Dabei reicht es nicht, nur ein Ohr zum Kunden zu haben. Ich brauche eine Beziehung zum Kunden. Außerdem fließen bestimmte Trends in die Ent wick lung mit ein. Bei AVENTOS HKi beispielsweise war es der Wunsch des Mark tes nach einer minimalistischen Lösung für das Öf fnen und Schließen von Klappen. Es ist zentral zu wissen, welche Anforderungen das Produk t er füllen muss. Was braucht zum Beispiel ein Innenarchitek t wie Jürgen Krämer für seine Arbeit? Außerdem muss man of fen für Veränderung sein. AVENTOS HKi zum Beispiel ist die Weiterent wicklung einer bestehenden Anwendung auf Basis von Bedar fsanalysen und Gesprächen mit Verarbeitern. Die neue Version er füllt die gewachsenen Ansprüche viel besser als das Vorgängermodell. Das gefällt mir, denn im Inter ior Design gilt: Je weniger man von einer technischen Komponente sieht, desto besser. Bei REVEGO haben wir dahingehend während der Verarbeitung gewissen Optimierungsbedar f gesehen und of fen mit Blum kommunizier t. Ich würde mich freuen, wenn unsere Anregungen umgeset zt werden. Wie gehen Sie an die Entwicklung neuer Möbellösungen und Produkte heran? Welche Rolle spielt der Austausch zwischen Produktentwickler und Anwender? R A U M W U N D E R Jürgen Krämer I N N E N A R C H I T E K T Armin Baldreich P R O D U K T E N T W I C K L U N G B L U M

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